Häufige Fragen / Hilfe / FAQ

Es gibt einige Fragen, die neue Patienten oft stellen. Deshalb habe ich hier die häufigsten Fragen und die Antworten dazu aufgeführt.

Mit dem Anfrageformular können Sie mir Ihre persönliche Frage direkt per Mail zu stellen.

Benötige ich einen Termin?

Ja, grundsätzlich sind Termine im Vorfeld zu vereinbaren. Am einfachsten schicken Sie mir Ihre Terminanfrage mit dem Mailformular auf dieser Seite. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, dies mindestens 24 Stunden im Voraus anzugeben. Termine, die nicht rechtzeitig abgesagt wurden werden Ihnen als Ausfallgebühr mit dem üblichen Stundensatz in Rechnung gestellt.

Ich habe akute Beschwerden und kann nicht wochenlang warten

Bei akuten Beschwerden oder Schmerzen erhalten Sie bevorzugt einen Termin, ich halte entsprechende Zeiten im Kalender frei. Rufen Sie mich gern unter 04104 / 69 52 48 an oder nutzen Sie die Mailanfrage für dringende Terminwünsche.

Was muß ich zum ersten Termin mitbringen?

Bitte bringen Sie zum ersten Termin ein großes Handtuch und alle Befunde sowie Röntgenbilder, die Ihnen zu Ihren Beschwerden vorliegen, mit. Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn Sie mir den Anamnesebogen vorab ausgefüllt per Fax oder Mail senden.

Kann ich mich auch einfach beraten lassen?

Selbstverständlich! Sie sollten dafür die genaue Zeit vorher telefonisch vereinbaren. Eine Beratung macht Sinn, wenn sie bereits seit längerer Zeit Beschwerden haben und erfolglos verschiedene Behandlungen hinter sich haben. Oft ist ja nicht die Behandlung selbst falsch, sondern der Zeitpunkt innerhalb einer logischen Reihenfolge. Hier können sie von meiner langjährigen Erfahrung in der Schmerztherapie profitieren. Die Beratung dauert etwa 30 Minuten und kostet 40 Euro

Was ist, wenn ich einen Termin absagen muss?

Wenn Sie einen verabredeten und damit für Sie reservierten Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich um Sie um eine rechtzeitige Absage bis spätestens 24h im voraus. Bei späteren Absagen oder Nichterscheinen erhebe ich eine Ausfallgebühr von 40,- Euro.

Was kostet eine Behandlung?

Die Behandlungskosten beim Heilpraktiker orientieren sich naturgemäß am Umfang einer Untersuchung und Behandlung, dem erforderlichen Zeitaufwand, den durchzuführenden Maßnahmen unter Einbeziehung von Materialkosten und dem Schwierigkeitsgrad der Krankheit.

Grundlage für die Abrechnung der Leistungen eines Heilpraktikers ist das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) von 1984. Es gibt die zu dieser Zeit üblichen Honorarsätze wieder, die heute nicht mehr kostendeckend sind und daher nur als Richtwert angesehen werden können.

Bezahlt meine Krankenkasse die Heilpraktiker-Behandlung?

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Heilpraktikerkosten nicht übernommen (von Ausnahmen abgesehen). Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen und deren Verordnungen, jedoch in sehr unterschiedlichem Umfang. Als Versicherungsnehmer von privaten Krankenversicherungen sind Sie deshalb gut beraten, sich Ihre Tarife genau anzusehen. Über Die Erstattung von Leistungen für Behandlungen bei Heilpraktikern und alternativen Heilverfahren sollten Sie sich ggf. vor Behandlungsaufnahme bei Ihrer Kasse informieren.
In einigen Fällen muss mit Zuzahlungen gerechnet werden, da der jeweilige Tarif Ihrer Krankenversicherung nur bestimmte Leistungserstattungen vorsieht. Behördenbedienstete und Beamte erhalten oftmals (auch nicht in jedem Falle) Beihilfe zu Heilpraktikerleistungen und deren Verordnungen. Auch hier gibt es Unterschiede, Leistungsbegrenzungen und -einschränkungen, über die sich der Betroffene im Vorfeld bei seiner Beihilfestelle informieren sollte.

Wie wird private Physiotherapie erstattet?

Ob privat versichert oder beihilfeberechtigt, gesetzlich versichert (Selbstzahler) oder außerhalb von Deutschland krankenversichert (ebenfalls Selbstzahler): Ich möchte Sie als meine Patienten optimal untersuchen und behandeln. Dafür braucht es neben Wissen Erfahrung vor allem mehr Zeit als beim eng vorgegebenen Kassenstandard , was bei individueller Physiotherapie nur im Rahmen einer Privatliquidation leistbar ist. Das heißt: Sie erhalten eine Privatrechnung und können bei mir alle Privatrezepte einlösen. Als Heilpraktikerin darf ich auch ohne Verordnung des Arztes Physiotherapieleistungen erbringen.