Hormonelle Dysbalancen

Unwohlsein, Schlappheit und unspezifische Störungen hormonell abklären

Mögliche Symptome:

Viele hormonbedingte Beschwerden sind eher unspezifisch. Umso mehr lohnt sich eine Abklärung des Hormonstatus, um den Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund zu gehen.

Hormonelle Dysbalancen können sich äußern durch:

  • Hautprobleme
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Chronische Müdigkeit
  • Libidoverlust
  • Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Migräne

Unsere Lebensweise ist vielfach nicht besonders darmfreundlich. Wir haben zu viel Stress und ernähren uns häufig falsch. Hier gibt es in der Naturheilkunde Zahlreiche Möglichkeiten heilend einzugreifen

Zu den häufigsten Störungen und  Magen-Darm-Erkrankungen gehören: Reizmagen, Sodbrennen/ Entzündungen der Speiseröhre, Reizdarm, Durchfälle, Verstopfung, Fehlbesiedelung, Divertikulitis und Colitis ulcerosa, sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten ( Hier Link zu Allergien)

Nach einer ausführlichen Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte), Ernährungsanamnese, Sichtung aller Befunde und des Krankheitsverlaufes und einer klinischen Untersuchung erhalten Sie eine eigens auf Sie abgestimmte Behandlung.

Dazu gehören:

  • Ernährungsberatung und -begleitung nach dem Konzept „gesund und aktiv“ ( hier verlinken)
  • Anleitung zum erfolgreichen Heilfasten
  • Mikrobiologische Therapie: An einer gesunden Verdauungsfunktion haben die zahlreichen im Darm lebenden Mikroorganismen einen erheblichen Anteil. Daneben sind sie für ein funktionierendes Immunsystem von Bedeutung. Ich biete die mikrobiologische Labor-Analyse der Darmflora an und berate Sie entsprechend der Ergebnisse Dabei kommen Präbiotika (sog. Ballaststoffe, die gesunden Darmbakterien als Nahrung dienen) und Probiotika (lebende Mikroorganismen) zur Anwendung.
  • Neuraltherapie (hier verlinken)
  • Fußreflexzonenmassage muss man nichts dazu sagen
  • Behandlung mit Naturheilmiteln und Komplexhomöopathischen Mitteln
  • Ausleitung und Entgiftung ( Verlinken mit  Seite , Entgiften)

Das empfindliche Verdauungssystem zu heilen und wieder in eine richtige Funktion zu bekommen erfordert bisweilen Geduld und Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich!

Übersicht: Hormone und ihre Wirkung

Hormon: Ort der Synthese: Ist beteiligt an:
ACTH Hypophysenvorderlappen Ausschüttung von Glukokortikoiden
ADH Hypophysenhinterlappen Rückresorption von Wasser, Blutdruckerhöhung
Adrenalin Nebennierenmark erhöht den Blutdruck, Glykogenabbau, Blutzuckererhöhung
Aldosteron Nebennierenrinde bremst Flüssigkeitsausscheidung über die Niere
Androgene Hoden und Nebennierenrinde Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale, Spermienproduktion
FSH Hypophysenvorderlappen Reifung der Eizellen und Spermien
Glukagon Bauchspeicheldrüse Senkung des Blutzuckerspiegels
Insulin Bauchspeicheldrüse Erhöhung des Blutzuckerspiegels
Kortisol Nebenierenrinde Abbau von Speicherfetten und Eiweißen, Entzündungshemmung
Lipotropin Hypophysenvorderlappen fördert den Abbau von gespeicherten Fetten
Melatonin Epiphyse (Zirbeldrüse) steuert Tag-Nacht-Rhythmus / Müdigkeit
Noradrenalin Nebennierenmark verengt die Gefäße, steigert Blutdruck und Herzdurchblutung
Östrogen Eierstöcke und Plazenta Ausbildung der weiblichen Geschlechtsmerkmale, Zyklussteuerung
Oxytocin Hypophysenhinterlappen Wehenauslösung sowie psychisch als „Bindungshormon“
Progesteron Eierstöcke, während der Schwangerschaft auch in der Plazenta Vorbereitung und Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft
Somatostatin Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse Ausschüttungshemmung anderer Hormone (z.B. STH, Insulin, Glukagon)
STH Hypophysenvorderlappen fördert das Wachstum und die Bereitstellung von Energie
T3 und T4 Schilddrüse Steigert den Energieumsatz, Temperaturregulation

„Hormone und andere Vitalstoffe können aus dem Gleichgewicht geraten. Ich stelle die Balance für Sie wieder her.“

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